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Besuch im Schulmuseum

Der Ausflug ins Schulmuseum

Als Erstes ordneten wir uns nach Größe. Dann gingen wir in das Klassenzimmer. Wir setzten uns auf die Bänke. Mädchen und Jungen saßen an verschiedenen Seiten. Die Tischplatten waren schräg. Vorne haben die Tische eine Kuhle. Daneben war das Tintentöpfchen. Danach haben wir besprochen, was anders ist als heutzutage. Anschließend haben wir gelernt, wie man die Lehrerin anspricht, nämlich Fräulein. Darauffolgend haben wir gerechnet. Dabei haben wir herausgefunden, dass man sich im Klassenzimmer einteilt. In der ersten Reihe sitzt die erste Klasse und so weiter bis wir zur siebten Klasse. Dann haben wir auf einer Schiefertafel das Wort Kaiser geschrieben. Wenn man fertig war, durfte man noch einen Text von der Tafel abschreiben. Und dann haben wir uns die Bilder angeguckt, die an der Wand hingen. Es waren Kaiser und Kaiserin. Am Ende haben wir noch die Namen von dem Kaiser und der Kaiserin gelernt. Die Namen lauten Wilhelm der Zweite und Auguste Victoria. Zum Schluss haben wir uns noch verkleidet wie die Kinder früher aussahen. Dann haben wir noch ein Klassenfoto gemacht.

Anna 3b

Mein Ausflug ins Schulmuseum

Letzte Woche waren wir, die Eulenklasse, im Schulmuseum in Kessenich. Dort haben wir Schule wie vor hundert Jahren gespielt. Die Mädchen durften Schürze tragen und die Jungen Matrosenkragen. Wir hatten uns hingesetzt und vor uns war eine Schiefertafel mit einem Griffel und Schwamm. Wir haben die Sütterlinschrift gelernt und es war ziemlich schwer. Wenn die Lehrerin ins Klassenzimmer kam, mussten wir aufstehen und sie nett begrüßen. Wenn die Lehrerin etwas fragte, mussten wir aufstehen und die Frage beantworten. Jedes Kind das flüsterte oder störte musste 60 Sekunden in der Ecke stehen, mit dem Gesicht zur Wand. Am Ende machten wir ein Klassenfoto. Jetzt bekam jeder noch ein Fleißkärtchen geschenkt. Danach fuhren wir mit dem Bus wieder zur Schule. Der Tag hat mir sehr gut gefallen.

Laura 3b